Árstíðir | 23.09. | E-Werk Erlangen


Das Konzert findet in der Clubbühne des E-Werk Erlangen statt und Karten gibt es im Vorverkauf ab 14,- Euro und an der Abendkasse für 15,- Euro sowie unter www.e-werk.de.


Die junge Band aus Island beehrt das E-Werk wieder, diesmal im Rahmen der neuen Reihe Polarnächte.

Da ist sie wieder. Die Magie Islands. Wo kommen die alle her, diese talentierten Musiker. Scheinbar wird man auf der kleinen Insel mit einem Instrument in der Hand und einem Lied auf den Lippen geboren.

Árstíðir

Árstíðir klingen in der Tat ähnlich wie andere isländische Bands: Sie klingen majestätisch und orchestral wie Sigur Rós. Und wie der Sängerin Olöf Arnalds gelingt es ihnen, eine Atmosphäre von Intimität und Geheimnis zu schaffen. (Beverly Bryan, MTV Iggy)

Árstíðir aus Reykjavík singen und sind gleichzeitig ausgewiesene Streicher, – Klavier- und Gitarrenvirtuosen.
In den fünf Jahren seit der Gründung von Árstíðir hat die Band bereits mächtig für Furore gesorgt: Sie hat zwei Longplayer und eine Remix-EP vorgelegt, die von der Kritik hymnisch gefeiert wurden. Sie hatte zwei Nummer-Eins-Hits im isländischen Radio und hat weltweit in ausverkauften Hallen gespielt.

Geschichte:
Árstíðir haben im Jahr 2008 einen Traumstart hingelegt: Mit gleich zwei Nummer-Eins-Hits im staatlichen isländischen Radio. Das selbst betitelte Debütalbum kam 2009 auf den Markt. Im Jahr 2011 legten Árstíðir ihr zweites Album „Svefns Og Vöku Skil“ vor. Produziert wurde es von keinem Geringeren als dem preisgekrönten isländischen Filmkomponisten Ólafur Arnalds, gemischt vom deutschen New-Classic-Komponisten Nils Frahm. Das Album entstand im legendären isländischen Hljóðriti-Studio. Im Jahr 2012 brachte die Band ihre EP „Tvíeind“ heraus: Eine Compilation von Remixes ihrer Songs durch verschiedene, international bekannte Musiker aus der Elektronik-Szene.

Seit ihrer Gründung sind Árstíðir häufig auf Tour gewesen– insgesamt in über 30 Ländern. Zu den Höhepunkten gehörte die vom Publikum frenetisch gefeierte europäische „Falling Home“-Tour mit Pain Of Salvation und Anneke van Giersbergen. Zu einem Youtube-Hit mit über einer Million Klicks entwickelte sich der spontane A-Capella-Auftritt der Isländer im Foyer des Wuppertaler Hauptbahnhofes, wo sie die traditionelle Hymne „Heyr Himna Smiður” intonierten.
Árstíðir arbeiten aktuell an ihrem dritten Album, das sie übrigens unter tätiger Mithilfe vieler internationaler Fans via der Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanzieren. Die Aufnahmen entstehen in Toppstöðin, dem stillgelegten Kraftwerk von Reykjavík.


Über Tine

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